Leidinger

SR 3-Krimiabend – Lesung mit Markus Heitz, Marina Heib und Chris Karlden

SR 3-Krimiabend bei den Krimitagen Saar zum „Colors of Pop“, in Kooperation mit dem PopRat Saarland

Die große Abschluss-Lesung der Krimitage Saar gibt es beim SR 3 Krimi-Abend im Domizil Leidinger. Mit dabei sind drei hochkarätige „Kriminalisten“ aus dem Saarland, die überregional immer wieder für Aufsehen sorgen: die gebürtige St. Ingberterin Marina Heib kommt mit ihrem Roman „Drei Meter unter Null“ extra von Hamburg, um bei den Krimitagen Saar dabei zu sein. Der Rehlinger Chris Karlden freut sich jetzt schon darauf, seinen zweiten Thriller „Der Totensucher“, der gerade erschienenen ist, zu präsentieren. Und der Dritte im Bunde ist einer, der eher als Phantastik-Autor bekannt ist, inzwischen Experte fürs Kartenspiel ist und gerade den HomBuchPreis in der Kategorie Krimi & Thriller gewonnen hat: Markus Heitz. Eintritt: 15 Euro.

Zur Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben und im Anschluss auch ausreichend Gelegenheit, zum Gespräch mit den Marina Heib, Chris Karlden und Markus Heitz und die nehmen sich auch Zeit zum Signieren.

 

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Morde, Mondschein, Gaumenkitzel – Stadtführung und Dinner

Treffpunkt: Hauptportal Ludwigskirche

„Mord von zarter Hand“ eiskalt serviert von der Zofe bei Hofe. Bei einer Stadtführung durch das alte Saarbrücken begeistert Sie Klaus Friedrich mit vielen, teils unbekannten Details zur Geschichte des Barock. Anschließend erwartet Sie Kammerzofe Henriette mit barocken Tafelfreuden und spannend-skurrilen Geschichten von Giftmorden vergangener Zeiten. Es erwarten Sie Führung und szenischer Vortrag, Museumsbesuch und 3-Gänge-Menü mit begleitenden Getränken im Domicil Leidinger.

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Live: Leonard Cohen Tribute Band

Roland Helm mit Band und Sängerin sind derzeit die einzige deutsche Live-Band, die ein komplettes rund zweistündiges Leonard Cohen Tribute Konzert spielt. Roland Helms Stimme gleicht dabei verblüffend der des Mannes aus Montreal. Zum 80. Geburtstag des Kanadiers hatte der Saarbrücker Musiker im Herbst 2014 erstmals sein neues Programm gespielt, das alle wichtigen Songs des legendären kanadischen Songwriters aufruft. Die Reaktionen von Publikum und Presse auf dieses Konzert waren euphorisch. Schwerpunkt hier die Klassiker der frühen Alben 1968/69, aber auch unverzichtbare Hits späterer Jahre wie „First we take Manhattan“ oder „Hallelujah“. „Suzanne“ oder „Like a bird on the wire“ dabei recht nah an Cohens Aufnahmen, „Lover, Lover, Lover“ oder „Who by fire“ mit eigenwilligen Soli, die Cohens Musik einen neuen bluesigen Touch geben.

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