Livescene

Live: Mammal Hands

Support: Trallskogen

Mammal Hands sind ein Trio aus gleichgesinnten Musikern: Nick Smart (Piano), Jesse Barrett (Schlagzeug und Tabla) und Jordan Smart (Saxophon). Ihr zweites Album auf dem Label Gondwana Records heißt „Floa“, und in den 18 Monaten seit ihrem Debüt „Animalia“ haben sie eine wachsende Fangemeinde aufgebaut, sowohl in UK als auch im Ausland, die fasziniert ist von ihrer hypnotischen Verschmelzung von Jazz, Folk und Electronica: Sogar Bekanntheiten wie Bonobo, Gilles Peterson und Jamie Cullum.

Wichtige Live-Auftritte waren Shows im King’s Place in London, im RNCM in Manchester vor allem auch ihr mitreißendes Debüt beim Montreal Jazz Festival (wo sie vorgestellt wurden als Teil des BBC Introducing Showcase). Diesem Konzert folgten weitere Einladungen in die USA und nach Kanada in diesem Jahr. Die Musiker schöpfen aus einer reichen Quelle von Inspirationen: von Sufi und schamanischer afrikanischer Trance-Musik, über irische und Osteuropäische Folklore bis hin zu Steve Reich und Philip Glass und weiter zeitgenössischer Elektronica. Ihre Musik basiert auf simpel anmutenden Ideen, deren Energie aus der Wiederholung rhythmischer Phrasen gewonnen wird. Für ihre elegante Weise, sich zwischen moderner Tanzmusik und Jazz zu bewegen, wurden sie bereits verglichen mit dem Portico Quartet und GoGo Penguin.

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Live: Mikromoon

Mikromoon: Doppelstimmige Harmoniesucht, melancholische Schunkelei, knallharter Leichtsinn, rhythmusverliebte Schmeichelei, swingende Freude, mondsüchtige Monotonie, haltloser Rock.

Charmant – ungezügelt – ehrlich.

 

Besetzung:

Annina Casalino: Gesang, Gitarre

Christian Teichfischer: Gesang, Gitarre, Euphonium

Karin Schmitz: Bass, Gesang

Widu Wittekindt: Synthesizer

Christian Fett: Schlagzeug

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Live: Guano Apes

Das Debutalbum der Guano Apes erschien am 06.10.1997, es hieß „Proud Like A God“ und beinhaltete unter anderem die Titel „Open Your Eyes“, „Rain“, und in einer Nach-Auflage dann „Lords Of The Boards“. Henning Rümenapp, Dennis Poschwatta, Stefan Ude und Sandra Nasic erarbeiteten im Umland von Göttingen mit jugendlichem Leichtsinn ein Album, welches in der Folge einen Triumphzug durch die Rock-Charts der Welt führte, der Generation X eine Stimme gab und eine mehr als 20-Jährige Karriere begründete. Sandra Nasic wurde als erste und lauteste Frau in dem Genre zu einer Ikone für die Mädchen, die eben nicht Pop sondern anders waren, „Open Your Eyes“ wurde zu einer globalen Hymne.

Auf den Tag genau 20 Jahre später am 06.10.2017 starten die Guano Apes in Originalbestzung zu einer Tournee durch Europa, um dieses Album und natürlich viele weitere Hits wie u.a. „Pretty In Scarlet“, „Big In Japan“, „You Can´t Stop Me“ & „Sunday Lover“ zu feiern.

 

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AK-Zukunftsforum „Kultur und Kulturpolitik im Saarland“

Was macht das Saarland aus seinem industriellen Erbe? Wie ist es um die Kultur in der Großregion bestellt? Welchen Stellenwert hat kulturelle Bildung an den saarländischen Schulen? Wie gelingt kulturelle Teilhabe auch in ländlichen Regionen? Und wie arbeiten Kultur- und Kreativschaffende im Saarland?

Der Themenschwerpunkt „Kultur und Kulturpolitik im Saarland“ des AK-Berichts an die Landesregierung 2017 unterstreicht die große Bedeutung der Kulturlandschaft und skizziert gleichzeitig die kulturpolitischen Herausforderungen in Zeiten knapper Kassen. Teilhabe an Kultur ermöglicht es den Menschen, gestaltend auf ihre demokratische Gesellschaft einzuwirken. Eine lebendige und vielseitige Kulturlandschaft sollte deshalb im Interesse aller liegen: Sie muss gestärkt und entwickelt werden. Kulturpolitik bedarf eines öffentlichen Raumes, in dem Erfahrungen und Positionen ausgetauscht werden können.

Das AK-Zukunftsforum bietet diesen Raum in Form von Fachforen sowie einer Podiumsdiskussion. Akteure aus Kultur und Kulturpolitik kommen an einem Tisch zusammen. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Diskutieren Sie mit!

Das ausführliche Programm sowie auch die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

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Live: You Me At Six

Der erste Teil der Tour ist absolviert, der zweite folgt im Herbst: YOU ME AT SIX haben uns im März bei ihren fünf Konzerten mit den Songs ihres neuen Albums „Night People“, aber auch mit den vielen alten Krachern in der Setlist schwer begeistert. Jetzt haben die Briten bestätigt, dass sie im Herbst erneut zu uns kommen werden. Die neuen Stücke mögen dabei durchaus etwas reifer und poppiger geklungen haben als die Adoleszenz-Hymnen aus den Anfangstagen der Band. Das tat der Stimmung aber sicher keinen Abbruch und hat auch seinen guten Grund: Ziemlich genau drei Jahre nach dem Vorgänger „Cavalier Youth“, der sie in ihrer Heimat auf den ersten Platz der Charts katapultierte und nach zehn Jahren gemeinsamer Arbeit hat das Quintett, das schon seit dem Debütalbum in dieser Formation zusammenspielt, eine Pause gebraucht um nachzudenken: Wie kann die Band ein neues Level erreichen? Alles, was danach kam, war harte Arbeit, mündete in der neuen Platte „Night People“ und bestimmte auch die Live-Auftritte – die natürlich immer weiter gehen bei dieser Band, die einfach hungrig auf die Bühne ist. Im Sommer gehen YOU ME AT SIX auf Festivalreise und besuchen dabei auch das ROCKCAMP Festival, und im Herbst folgt wie erwähnt der zweite Teil der Deutschland-Tour.

Präsentiert wird die Tour von SLAM, Vevo und The-Pick.de.

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Mic Check – Raise your voice!

Der Verein 2. Chance Saarland und das Jugendzentrum Försterstraße laden im Rahmen des Projektes „Mic-Check – Raise your voice!“ zu einem Hip-Hop-Tag am 20. Oktober ein. Neben Workshops ab 16.00 Uhr in den Bereichen Hip-Hop, Beatbox und Poetry, gibt es ab 19.00 Uhr ein Konzert. Hier treten Professor Aldente, Manu Meta, Drehmoment und als Hauptact Toni-L. auf. Auch Jugendliche des Vereins 2. Chance Saarland werden ihr Können zeigen. Die Veranstaltung im Jugendzentrum Försterstraße wird eine interkulturelle Begegnung durch Text und Musik für Jugendliche. Die Workshops und das Konzert sind kostenlos.

 

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Unplugged & Poetry im Café Exodus

Am 20. Oktober präsentiert das Café Exodus im Rahmen des Colors of Pop einen Singer-Songwriter-Abend.

Poetry: Sarah Marx, Baschdi, Sarah Königs, Lilly Szabowski, Johann Hütter

Musik: Theke 1, Fabian Best, Yoni&Kimberly, Dave Phoenix
Der Eintritt ist frei.

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Battle of the Bands – Halbfinale

„Livemusik macht sexy und klug“ – davon ist das Musikbüro Saar fest überzeugt. Deswegen hat es sich der gemeinnützige Verein zur zentralen Aufgabe gemacht, der Livemusikkultur an der Saar einen kräftigen Schub zu verpassen.

Neben der „Musikbüro Saar Soirée“-Reihe im Saarbrücker SYNOP und einigen Austauschkonzerten mit anderen Regionen, verleiht die Non-Profit Organisation vor allem den mit 2500,- EUR Siegprämie ausgestatteten Liveband-Award „Saar Amp“, im Rahmen des „BATTLE OF THE BANDS“.

KICK-OFF WEEKEND für das „BATTLE OF THE BANDS 2017“, bei dem sich 20 Livebands aller Genres aus dem SaarLorLux Gebiet einem Jury-Feedback und einem Publikumsvoting stellen, ist vom 28. bis 30. Juli, auf eigener Bühne, auf dem Nauwieser Fest. Die weiteren Vorentscheide folgen bis Anfang Oktober in verschiedenen livemusikaffinen Wirtschaften in Saarbrücken und den Heimatorten der Teilnehmer.

Die acht punktstärksten Bands schaffen es dann ins Colors of Pop-Festival und batteln im SEMIFINALE, am 20. und 21. Oktober, in der Saarbrücker Innenstadt, um den Einzug ins Finale am Saarbrücker Schloss. Aktuelles über Veranstaltungsorte und Zeiten des BATTLE OF THE BANDS 2017 sowie Teilnehmer und Punktestand, findet sich auf der Musikbüro-Website (musikbuerosaar.org/battle-of-the-bands), bei facebook (facebook.com/musikbuerosaar) oder per „Musikbüro Saar App“ (für Android und i-Phone).

Egal ob Produzent oder Konsument, jeder der die Leidenschaft für handgearbeitete Musik an der Saar teilt und fördern möchte, ist herzlich eingeladen, sich dem Musikbüro Saar e.V., als schlagkräftigem Netzwerk für Live Musik, anzuschließen. Denn eins ist ja klar: „Livemusik macht sexy und klug!“

Locations: 

20.10. Horst & Synop

21.10. Nilles & Synop

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Live: uffgeBrassd!

HighEnergyRhythm’n’BRASS

6 Bläser, 2 Drummer und 1 Vokalakrobat. Eine energiegeladene Mischung aus fettem Gebläse, groovenden Rhythmen und deutschsprachigem Rap – HighEnergyRhythm’n’BRASS, eben.

Als Straßenband haben die neun Lautrer Jungs angefangen, doch längst sind sie auch auf Bühnen und Festivals anzutreffen. Ihre eigene Auffassung von Brassmusik bietet Eines garantiert: Tanzbarkeit!

Genregrenzen verschwimmen dabei – zwischen Brassband-Style und Old School Rap, Balkanpop und New Orleans lässt die neunköpfige Formation nichts aus, was die Stimmung zum Kochen bringt.

Auch ihre Debüt-CD werden die Neun dabei haben. Und genauso wie der Titel der CD soll es an diesem Abend auch heißen: „Willkommen im Groovepalast!“

 

Eröffnet wird der Abend von den DAJC-All Stars!

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Live: Blackeyed Blonde

Unterschiedliche musikalische Roots, einen schubladenfreien Sound auf die Bühne bringen, das ist Blackeyed Blonde aus Saarbrücken.
Mit bundesweiten über 300 Liveshows seit 1992, Clips auf den grossen Musikkanälen, Fernsehauftritten und Berichten in allen einschlägigen Szenemagazinen wie Metal Hammer und auch der Bravo, durften sie sich zu den erfolgreichsten Acts ihres Genres zählen. Die Singles Slang, Boomerang und Kämpf erreichten bundesweites Airplay.
Nach einer Schaffenspause ist die Urbesetzung von Blackeyed Blonde seit 2014, mit neuem Werk „Bitches“, wieder back on the Block. Zu den inzwischen überwiegend deutschen Rhymes auf schweren Beats und harten Riffs, gesellen sich nun auch Cuts und Scratches. Insgesamt wieder eine böse Mixtur aus Rap, Metal, Hardcore und Punkrock, die sich weiterhin jeder Schublade entzieht.

 

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Live: OQmanSolo

Wie kann Einer mit so viel Tiefgang so high sein?

Die Welt ist viel mehr als Schwarz und Weiß…und das kann keiner besser erzählen als der Deutsch-Nigerianer und Kosmopolit Oku! Der Musikdichter und Singer-Soulwriter findet sich mit seinem Projekt OQmanSolo im deutschsprachigen Soul zurecht. Mit intensivem Blick auf die kleinen und großen Dinge im Leben, kramt er hinter den Kulissen der Seele, setzt sich zwischen die Stühle der Gefühle und spricht inmitten der Zeilen glasklare Worte. Lieder über das Leben mit all seinen Zwischentönen…Lieder vom Scheitern und Wachsen, von Liebe, Laster, Tod und Hoffnung.

Mit seiner Combo aus Klavier (Daniel Krüger), Bass (René Müller), Geige (Lisa Hahnenwald) und Percussion, Chor (Mark el Rotzi) gräbt OQmanSolo tief und trifft den Kern der Sache! Soul heißt Seele – von genau dort kommt diese Musik und genau diese Seele möchte sie erreichen!

 

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Live: Kofelgschroa

Aus Oberammergau kommend, bringen Kofelgschroa ihre Musik, die irgendwo zwischen Alpenlandschaften und kritisch-weltläufiger Querköpfigkeit pendelt, in die Städte. So hat man das noch nicht gehört!

Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, mit unverstellten Blicken in die ungesehensten Alltagswinkel haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen.

Und nun haben sie mit BAAZ eine neue Umlaufbahn erreicht.

Das Akkordeon treibt, der Bass pulsiert in immer gleichem Rhythmus – und dann dieser Gesang, fast schon in höheren Sphären angesiedelt, sind die das wirklich – können die so singen? Ja, das können die.

Und auch wenn sich Kofelgschroa immer mal wieder umschauen, einen Blick zurückwerfen, das Klanguniversum der Vier bleibt doch im Jetzt, streift den Staub aus den Kleidern und macht den Blick weit für das, was grade im Moment durch die Welt tobt. Auch, aber eben nicht nur in Oberammergau.

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Live: Yagow

YAGOW ist ein Psychedelic Space Rock Trio aus Saarbrücken. Laute Gitarren und geisterhafter Gesang fügen sich zu völlig neuen Klangwelten zusammen, die an die Avantgarde der Siebziger Jahre und den Shoegazing Sound der vergangenen Jahrzehnte erinnern. Yagow fühlt sich in den dunkleren Richtungen des Neo-Psychedelic Movement zuhause. 

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Live: Zesura

Zesura sind vier Typen, die es aus persönlichen Gründen in die Wälder im Norden von Saarbrücken verschlagen hat, oder die nicht von dort wegkönnen. Nach dem Zerfall ihrer vorherigen Gruppen, die alle kurz vor dem Durchbruch standen, zogen die Vier zunächst einsam und rastlos durch die unwirtliche Wildnis der nordsaarländischen Hügelketten. Als man sich eines morgens im Frühnebel an einer Weggabelung traf, beschloss man, fortan gemeinsame Sache zu machen. Schnell war eine alte Waldhütte gefunden, in der man im Sommer frierend und im Winter schwitzend gemeinsam die Höhen und Täler unabhängiger Rockmusik amerikanischer Prägung auslotete. Zesura mögen Bier, Sonic Youth, für Fotos zu posen, Modest Mouse, Schmetterlinge fangen, Fugazi, Regenbögen jagen, Mogwai, Karate (den Sport) und Karate (die Band). Zusammen mit einem Wolf haben sie sich Anfang 2015 in den verschneiten Holzer Höhen eingeschlossen und fünf Lieder über Bud Spencer, Bücher, unhöfliche Herren und andere wichtige Themen eingespielt. Die Herkunft des Namens Zesura bleibt ein Geheimnis der nördlichen Wälder. The north remembers. Twin Peaks.

 

 

 

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Live: The Yellow King

Für einen Ausschlag auf dem Seismograf der hiesigen Metal-/Hardcore-Szene sorgen seit 2016 The Yellow King aus Saarbrücken. Aus den Geistern von Traeos, In The Event Of Fire und LLynch zum Leben erweckt, liefert das Quintett bestehend aus Peter Hell (v), Peter Lauer (g), Sam (g), Thomas Hartmann (b) und Fabian Broschart (d) einen musikalischen Rundumschlag der Marke Bulldozer meets Erdbeben meets Hurricane. Heißt: The Yellow King sind heavy. Derzeit schließt die Band die Arbeiten an ihrem Album „Debris And Modern Wreckage“ ab, das im Herbst 2017 bei Barhill Records erscheinen wird.

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Reizvoll – Zusammenkunft faszinierender Vokalklänge

mit Sy’zan & SAarVOIR CHANTER

Am 21. Oktober 2017 treffen zwei junge semi-professionelle Vokalensembles in Saarbrücken aufeinander.

Sy’zan wurde im Jahr 2012 von Studentinnen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim gegründet. Seitdem hat sich das 9-köpfige Frauenensemble in der Rhein-Necker-Metropolregion und überregionel – durch die Finalteilnahme am Wettbewerb „Jugend Kulturell“ – einen Namen gemacht.

SAarVOIR CHANTER ist ein 12-köpfiges junges ehrgeiziges Vokalensemble aus dem Saarland. Seit der Gründung konnte das Ensemble mit vielfältigen und abwechslungsreichen Projekten neue Akzente in der saarländischen Chorwelt setzen.

Beide Ensembles verbindet die Faszination am qualitativ hochwertigem Vokalklang. Um hierbei das Maximum zu erreichen und diesen Klang settig weiter zu entwickeln, bereiten sich beide Ensembles u.a. gegenwärtig auf die jeweiligen Landeschorwettbewerbe (Sy’zan, Baden-Würtemberg; SAarVOIR Chanter, Saarland) vor. Entsprechend REIZVOLL wird das gemeinsame Konzert am 21. Oktober 2017, 19 Uhr in der Jugendkirche eli.ja!

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden erbeten.

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Die Fahrt von Holzminden nach Oldenburg

Großenkneten liegt im Saarland!

Wer das jetzt nicht glaubt, der sollte sich einfach mal „die brutale und perverse Chaotengruppe“ (Osnabrücker Zeitung, 1982) „Die Fahrt von Holzminden nach Oldenburg“ anhören und anschaun. Matze Dremmler, Stephan Baerens und Ralle Rawinkel präsentieren Lieder des legendären Trios in einer Art und Weise, die „heute selbst das Original nicht besser hinbekäme“ (BAMS 04.08.02).

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